Aschau
5 Aschau Ferienwohnungen & Aschau Ferienhäuser von privat mieten!
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Suchergebnisse
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Objekte mit gepflegtem Belegzeitenkalender
> Aschau
Ferienwohnung - max. 3 Personen - 80m²
pro Nacht
ab 60 €
aktualisiert: 17.04.2012
> Aschau
Ferienhaus - max. 4 Personen - 95m²
pro Nacht
ab 105 - 120 €
aktualisiert: 28.04.2012
> Aschau
Ferienwohnung - max. 3 Personen - 41m²
pro Nacht
ab 40 - 60 €
aktualisiert: 15.04.2012
Objekte ohne gepflegten Belegzeitenkalender:
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Urlaub in Aschau
Aschau im Chiemgau ist das perfekte Reiseziel für Ihren nächsten Sommerurlaub. Mit einer Ferienwohnung in Aschau können Sie in Ruhe die schönsten Wandertouren planen und so die Berge der Region erkunden. Wenn Sie lieber auf zwei Rädern unterwegs sind, können Sie sich auch auf Ihr Mountainbike schwingen und Ihre persönliche Herausforderung in den Bergen suchen. Im Winter wird in Aschau eine Ferienwohnung meist von Skifahrern und Snowboardern gemietet. Schneeschuhwanderungen und schöne Rodelnachmittage gehören zu den weiteren Highlights im winterlichen Aschau.
Wenn Sie in das Ferienhaus in Aschau mit Ihrer Familie reisen möchten, finden Sie hier ein umfangreiches Kinder- und Familienprogramm vor. Aber vor allem die Ausflugsziele der näheren Umgebung sind für Familien mit Kindern sehr attraktiv. Besuchen Sie beispielsweise die aufregende Falknerei auf der Burg Hohenaschau. Hier können Sie seltene Greifvögel kennenlernen und spannende Flugshows ansehen. In Sachrang können die Kinder an einer lustigen Schnitzeljagd teilnehmen. Wer findet als erstes den Weg zum Ziel? Im Schloss Hohenaschau wird eine Vorführung mit dem Thema „wilder Ritter“ aufgeführt, die für die ganze Familie spannend ist.
Wenn Sie in Aschau ein Ferienhaus bewohnen, sollten Sie einen Besuch des Schlosses Hohenaschau ohnehin fest miteinplanen. Es wurde im 12. Jahrhundert errichtet und war ursprünglich ein Stützpunkt. Das Schloss wurde im Laufe der Jahrhunderte immer weiter ausgebaut, sodass es heute mehrere verschiedene Baustile auf sich vereint. Im Inneren des Schlosses befindet sich das so genannte Prientalmuseum. Es beschäftigt sich einerseits mit der Familie Cramer-Klett, andererseits stellt es aber auch dar, wie Eisen verarbeitet wird.